Montag, 24. Oktober 2011

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nun sitz ich hier im dunkeln. die bank auf der ich sitze, feucht. ich höre nur diese melodie die ich von meinem handy spielen lasse. das einzige was ich sehe ist die laterne die vor mir steht. ich schau sie direkt an, in die mitte. dieses licht ist so hell.. plötzlich alles verschwommen, ich kann nichts mehr erkennen. aufeinmal spürte ich die tropfen an meinen händen und im gesicht..ich habe geweint. ich dachte nach, wusste aber nicht worüber.. schließlich beschloss ich spazieren zu gehen. einen feldweg entlang. meine hände in die jackentasche und mein hals schön verkrochen in meinem schal, lief ich los. ich weiß nicht wohin ich wollte, und auch nicht zu wem ich wollte. ich wusste nur, das da wo ich eigentlich hin gehen wollte, mich niemand braucht..

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